Die Forschung zur Weiterentwicklung von „Hören mit Licht“ und weiteren optogenetischen Therapien wird maßgeblich seit dem 1. April 2024 durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung gefördert.

Die Forschung zur Weiterentwicklung von „Hören mit Licht“

Die Optogenetik ermöglicht eine gezielte Steuerung von Organen mit Licht und verspricht eine Verbesserung der klinischen Versorgung im Vergleich zu dem, was derzeit möglich ist bzw. noch nicht möglich ist

Mit dem neuen optogenetischen Therapieverfahren

Die Forschung zur Weiterentwicklung von „Hören mit Licht“

Die Forschung zur Weiterentwicklung von „Hören mit Licht“ und weiteren optogenetischen Therapien wird maßgeblich seit dem 1. April 2024 durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung gefördert.

Das neu gegründete Else Kröner-Fresenius Zentrum für Optogenetische Therapien in Göttingen hat das Ziel, innovative Behandlungsansätze für Patient*innen zu entwickeln, die an Taubheit, Blindheit, Magenlähmung oder Bewegungsdefiziten leiden.

Die Optogenetik ermöglicht eine gezielte Steuerung von Organen mit Licht und verspricht eine Verbesserung der klinischen Versorgung im Vergleich zu dem, was derzeit möglich ist bzw. noch nicht möglich ist.

Konkret zielt das EKFZ für Optogenetische Therapien auf die Entwicklung und Umsetzung von vier Therapieansätzen ab:

 

Optogenetic Hearing Restoration

Optogenetic Vision Restoration

Optogenetic Gastric Pacemaking

Optogenetic Brain Computer Interfaces

Diese Teams wollen mit Ihrer Expertise und der Unterstützung der fünf Plattformen Therapiemöglichkeiten für Patientinnen und Patienten entwickeln, die an Taubheit, Blindheit, Gastroparese bzw. motorischen Defiziten leiden. Dazu zählt die Entwicklung von optognetischen Chochlea-Implantaten und optogenetischen Werkzeugen zur Netzhautstimulation, für Magenschrittmacher und Gehirn-Computer-Interfaces.

 

Mit dem neuen optogenetischen Therapieverfahren soll innerhalb der nächsten zehn Jahre eine innovative Methode entwickelt und in die klinische Anwendung gebracht werden.

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